
Herbst in der Toskana und im Val d'Orcia: die besten Wochen
Welche Herbstwochen im Val d'Orcia was können, wo man bei Sonnenaufgang steht und wie man ein Shooting um kürzer werdendes Licht plant.
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Welche Herbstwochen im Val d'Orcia was können, wo man bei Sonnenaufgang steht und wie man ein Shooting um kürzer werdendes Licht plant.
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Wie der Oktober in den Dolomiten wirklich aussieht, welche Aussichtspunkte ohne Wanderung erreichbar sind und welche Schließungen Pläne ruinieren.
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Italien hat zu viele fotogene Orte für eine Reise – die Wahl ist das eigentliche Problem. Welcher Ort zu welchem Anlass passt, was Norden und Süden unterscheidet und wann welche Region ihr bestes Licht hat.
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Eine Straße, und in jeder Kurve ein Motiv. Warum das Licht nachmittags früh verschwindet, welcher Ort welche Stunde braucht und warum ein Ort in Ruhe mehr wert ist als drei im Schnelldurchlauf.
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Um sieben gehört der Markusplatz Ihnen, das Licht kommt flach über die Lagune, die kleinen Kanäle spiegeln noch ungebrochen. Dazu Dorsoduro, Cannaregio, Winternebel und die Wahrheit über acqua alta.
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Dom, Ponte Vecchio und Arno liegen sieben Gehminuten auseinander – eine goldene Stunde reicht für drei Kulissen. Uhrzeiten, Ausweichpositionen und der Tagesausflug ins Val d'Orcia.
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Rom ist um sechs Uhr morgens eine andere Stadt als um neun. Wo das erste Licht hinfällt, wie lange Sie es wirklich haben und welche Details in der Altstadt jeden Termin kippen.
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Lecces Stein wird eine Stunde vor Sonnenuntergang golden, und der Domplatz ist nach Einbruch der Dunkelheit beleuchtet wie eine Bühne. Alberobellos Trulli blenden nur vor neun und nach sechs nicht. Ein Guide zu beiden.
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Taormina ist ein Balkon, Palermo eine arbeitende Stadt, die sich weigert zu posieren, Ortigia ein Reflektor aus Kalkstein. Welche der drei zu Ihrem Shooting passt, zu welcher Stunde – und was der August damit macht.
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Manarola nach Sonnenuntergang, Vernazza vom Weg über dem Hafen, Riomaggiores Hauptstraße im ersten Licht – wo die Bilder sind, wann die Tagesausflügler gehen und warum alles über Treppen führt.
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Positano ist eine Schlucht mit mehreren hundert Stufen und einem Zwanzig-Minuten-Fenster guten Lichts. Sorrent ist flach, mit dem Vesuv über dem Wasser. Welcher Ort passt, entscheiden Ihre Knie.
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Die Berge beginnen, wo das Wasser endet – deshalb rahmt der Comer See besser als die anderen Seen. Varenna am Morgen, Bellagio am Nachmittag, Balbianello Monate im Voraus gebucht, und die Fähre.
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Mailand ist grafisch, wo Rom golden ist: Marmor, Glas und Stahl. Wo Sie fotografieren, zu welcher Stunde, was die Security wirklich stoppt – und warum ein freier Abend hier genügt.
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