Lake Garda, Italien

Foto-Spot in Gardasee

Der Olivenhain an den Grotte di Catullo, Sirmione

Römische Ruinen an der Spitze einer langen Halbinsel, mitten in einem Hain aus tausend Olivenbäumen, mit dem See auf drei Seiten.

Über Der Olivenhain an den Grotte di Catullo, Sirmione

Route anzeigen

Die Grotte di Catullo sind die Reste einer sehr großen römischen Villa an der Nordspitze der Halbinsel von Sirmione. Fotografisch trägt nicht die Archäologie, sondern die Lage: Die Ruinen stehen in einem Hain von rund tausend Olivenbäumen, auf einer niedrigen Felskante, mit offenem Wasser auf drei Seiten und den Bergen als nördlichem Horizont.

Silbriges Olivenlaub gehört zu den freundlichsten Hintergründen überhaupt — es streut das Licht, statt es zu spiegeln, sodass Gesichter selbst bei starker Sonne weich bleiben. Der Hain ist in den letzten zwei Tagesstunden am besten, wenn das Licht seitlich unter die Kronen fällt und die zerfallenen Bögen lange Schatten werfen. Vom Aussichtspunkt am Ende überblickt man den ganzen nördlichen See und an klaren Abenden den Schnee auf dem Monte Baldo.

Das Gelände ist eintrittspflichtig, mit festen Zeiten, die in jeder Jahreszeit vor Sonnenuntergang enden: das Shooting in diese Zeiten legen und draußen am Uferweg ausklingen lassen. Sirmione selbst ist jenseits der Burgbrücke autofrei — fünfzehn Minuten Fußweg vom Parkplatz einplanen oder den Shuttle nehmen. Die Felsterrassen unterhalb der Ruinen, an der Jamaica Beach, sind flache weiße Kalkplatten, wunderbar für Barfußbilder, aber nass sehr rutschig.

Beste Zeit zum Fotografieren

Die letzten zwei Öffnungsstunden, mit Seitenlicht unter den Olivenkronen

Tipps

Eintritt und Schließung vor Sonnenuntergang — Zeiten prüfen und auf dem freien Uferweg ausklingen. Die weißen Felsplatten an der Jamaica Beach sind nass rutschig.

Bereit zur Buchung?

Unser Concierge-Team wählt 2-3 Fotografen für Sie aus, die Der Olivenhain an den Grotte di Catullo, Sirmione — kostenfrei.

Mehr aus Gardasee Reiseführer