Lake Garda, Italien

Foto-Spot in Gardasee

Punta San Vigilio zur goldenen Stunde

Eine zypressengesäumte Allee, die zu einem winzigen Hafen aus dem 16. Jahrhundert auf einer eigenen Landzunge führt — die stillste Ecke des Sees und die zentralste.

Über Punta San Vigilio zur goldenen Stunde

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Die Punta San Vigilio ist eine bewaldete Landzunge kurz nördlich von Garda: ein privates Anwesen mit Villa, Kapelle, Zitronenterrasse und einem Steinhafen, der kaum vier Boote fasst. Der Weg hinunter läuft zwischen Zypressen und Trockenmauern und endet am Wasser, wo sich der See nach beiden Seiten weit öffnet.

Fotografisch gleicht das nichts sonst am Gardasee, denn es gibt keine Uferpromenade, keinen Verkehr und keine Hotelfronten — nur Stein, Zypressen, Wasser und gegenüber die Wand des Monte Baldo. Das späte Licht fällt von hinten die Allee herab, ein Paar auf dem Weg zum Hafen bekommt also eine Lichtkante, dahinter helles Wasser. Auf der Hafenmauer streift die tiefe Sonne über die Seeoberfläche und liefert warmes Aufhelllicht.

Die Landzunge ist Privatbesitz, aber frei begehbar, mit Bar und Strandbad; der Strand kostet in der Saison, Weg und Hafen nicht. Geparkt wird auf einem kleinen gebührenpflichtigen Platz oben, der sich an Sommerwochenenden füllt. Wind zählt hier: Die nachmittägliche Ora aus Süden kräuselt selbst den geschützten Hafen und lässt die Bäume rauschen — in windigen Wochen ist ein Morgentermin die sicherere Buchung.

Beste Zeit zum Fotografieren

Die letzten zwei Stunden Licht, die Zypressenallee zum Hafen hinunter

Tipps

Weg und Hafen sind frei, das Strandbad kostet in der Saison. An windigen Nachmittagen kräuselt die südliche Ora auch diese Bucht — dann lieber morgens buchen.

Bereit zur Buchung?

Unser Concierge-Team wählt 2-3 Fotografen für Sie aus, die Punta San Vigilio zur goldenen Stunde — kostenfrei.

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