Cinque Terre, Italien

Foto-Spot in Cinque Terre

Die Hafenrampe von Riomaggiore bei Sonnenuntergang

Eine Betonrampe zwischen zwei Felswänden, auf der die Fischerboote in die Gasse gezogen werden, dahinter das gestapelte Dorf.

Über Die Hafenrampe von Riomaggiore bei Sonnenuntergang

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Riomaggiore hat kein Hafenbecken, nur einen schmalen Spalt in den Klippen am Ende der Hauptstraße. Die Boote werden die Rampe hinaufgewunden und mitten in der Gasse abgestellt — eines der charakteristischsten Bilder Liguriens: eine arbeitende Fischereiflotte, geparkt zwischen Häusern.

Die Rampe ist der Ort. Vom Wasserende aus nach oben blickend, bilden die Boote den Vordergrund und das Dorf steigt dahinter in Bändern aus Orange, Gelb und Grün auf. Von den Felsen links bekommt man denselben Stapel über die Bucht hinweg, mit dem Meer davor. Die Bucht zeigt nach Südwesten, die Sonne geht also direkt in den Spalt hinein unter, und die letzten zwanzig Minuten beleuchten die ganze Dorffront — eines der wenigen Cinque-Terre-Dörfer, in denen der Sonnenuntergang tatsächlich auf die Häuser fällt statt hinter sie.

Die Felsen zu beiden Seiten sind der klassische Sitzplatz und sind nass wirklich rutschig, ohne Geländer und mit tiefem Wasser darunter; bei jedem Schwell nimmt die Rampe selbst Wellen über. Hier gilt: vorher den Seegang prüfen. Das Dorf ist in fünf Minuten von oben nach unten durchquert, hinein durchweg bergab, und der Bahnhof liegt oben, mit einem Tunnel zur Hauptstraße.

Beste Zeit zum Fotografieren

Die letzten zwanzig Sonnenminuten, die direkt auf die Dorffront fallen

Tipps

Die Felsen zu beiden Seiten sind nass rutschig, darunter tiefes Wasser und kein Geländer — den Seegang vorher prüfen.

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